Sonntag, 31. Mai 2015

[Rezension] Die Sturmjäger von Aradon: Magierlicht – Jenny-Mai Nuyen



Titel: Die Sturmjäger von Aragon – Magierlicht
Autor: Jenny-Mai Nuyen
Verlag: cbt
Erscheinungsdatum: 18. März 2013
Einband: Softcover
Seiten: 400
ISBN: 978-3-570307-28-1
Preis: 8,99 € [D]

Klappentext:
Im Lebendigen Land tobt ein magischer Krieg ungeahnten Ausmaßes und die junge Sturmjägerin Hel gerät zwischen alle Fronten. Denn die Magiergilde, in deren Auftrag sie auf Dämonenjagd unterwegs ist, verdächtigt Hel, selbst den Untergang der Menschheit herbeiführen zu wollen. Ihr Leben ist und Gefahr und im letzten Moment naht Rettung – von Mercurin, dem Dämon mit den Augen voller Unendlichkeit, den sie eigentlich bekämpfen muss ...

Einordnung:
- Feenlicht (Teil 1) 
- Magierlicht (Teil 2)

Rezension:
Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten!

Der zweite Teil der Reihe behandelt von Anfang an einen Wettlauf gegen die Zeit. Auch in diesem Band wird die Geschichte wieder aus verschiedenen Perspektiven geschildert, sodass der Leser schnell einen Eindruck davon bekommt, dass alle dasselbe Ziel verfolgen – den Isen, der das Dämonenmädchen getötet hat. Wegen des Totenlichts, das er nun trägt, hat er Kontakt zu uralten, körperlosen Wesen, die sich bemühen, ihn als Marionette für ihren finsteren Plan zu benutzen. Gleichzeitig suchen Mercurin und die beiden anderen Dämonen nach ihm, um ihm das Totenlicht zu entreißen. Auch die Magierschaft, im Speziellen vertreten durch dieselben Gefährten wie im ersten Teil, will ihn unbedingt finden und vernichten, um den Krieg gegen das Alte Reich zu gewinnen. Außerdem wäre er nicht zuletzt für die Isen von unsäglicher Bedeutung bei ihrem Aufstand gegen die Menschen.
Dementsprechend spannend beginnt der erste Teil, denn es ist völlig offen, wie alles enden wird. Nichtsdestotrotz wird auch hier schon deutlich, dass es immer schlecht ausgehen wird, unabhängig davon, wer den Isen letztendlich erwischt. Jeder hat seinen eigenen Plan mit dem Totenlicht, sodass sich die zahlreichen Verfolgergruppen bald noch weiter aufspalten – die Dämonen kämpfen ohnehin gegeneinander und Hel beginnt zu überlegen, wie sie verhindern kann, dass die Magierschaft sich das Totenlicht unter den Nagel reißt, um damit dann vermutlich den Isenaufstand niederzuschlagen.

Obwohl es auch im ersten Teil schon einige Auseinandersetzungen gab, sind abgesehen vom Anfang nie wichtige Charaktere ums Leben gekommen. Wer sie jedoch auch in diesem Band sicher wähnt, sollte gewarnt sein. Lange Zeit verlaufen gefährliche Situationen glimpflich, doch das ändert sich. Nachdem das Sterben der Charaktere einmal begonnen hat, wird schnell deutlich, dass jeder in Gefahr schwebt. Der Leser kann also die ganze Geschichte über um die Lieblinge bangen. Trotzdem hat mich kaum ein Todesfall wirklich berührt, weil die Charaktere in diesem Buch nicht weniger weit entfernt und greifbar sind als im vorherigen Teil.

Neben der Distanziertheit der Figuren ist diesmal aber auch die Handlung nicht so richtig überzeugend. Über weite Strecken ist das Buch gut durchdacht und spannend aufgebaut, doch dann überschlagen sich die Ereignisse plötzlich und es wird so unrealistisch, dass ich tatsächlich noch einmal zurück geblättert habe, weil ich dachte, ich hätte versehentlich einige Seiten übersehen. Hatte ich aber nicht. Scheinbar ist der Autorin kein sinnvoller Weg eingefallen, wie sie die aktuelle Handlung zum gewünschten Ende bringen kann.
Das Ende an sich ist auch von zwei Seiten zu betrachten. Einerseits ist es überraschend und gut gemacht. Alle Handlungsstränge werden zusammen geführt und offene Details bekommen einen Sinn. Auf der anderen Seite sind die Geschehnisse in der Summe dann doch ein bisschen zu viel des Guten. Um so ein Friede-Freude-Eierkuchen Ende zu schreiben, hat die Autorin eindeutig zu viele Charaktere sterben lassen.

Fazit:
Das Buch beginnt sehr spannend. Verschiedene Gruppen und Charaktere verfolgen ein und dasselbe Ziel und wollen dabei nicht nur schnell sein, sondern auch noch die Gegner aus dem Weg räumen. So entsteht ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem es einige Todesopfer gibt. Mitten in der Geschichte gibt es dann allerdings einen plötzlichen und unrealistischen Sprung, um die Handlung auf das geplante Ende des Buches auszurichten. Dieses Ende ist in seinen Einzelteilen dann gut gemacht, in Summe jedoch viel zu übertrieben glücklichDaher bekommt „Magierlicht“ vier Schreibfedern von mir.


Freitag, 29. Mai 2015

[Rezension] Die Sturmjäger von Aradon: Feenlicht – Jenny-Mai Nuyen



Titel: Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht
Autor: Jenny-Mai Nuyen
Verlag: cbt
Erscheinungsdatum: 17. Oktober 2011
Einband: Softcover
Seiten: 480
ISBN: 978-3-570307-27-4
Preis: 8,99 € [D]

Klappentext:
Dank ihrer Magie gebieten die Menschen von Aradon über das Zwergenvolk, die Trolle und die Feen. Doch nun hat das Alte Volk, einst Herrscher über die gesamte Erde, fünf Dämonen auserwählt, um Aradon zu unterwerfen. Damit scheint der Untergang der Menschheit besiegelt. Allein die junge Sturmjägerin Hel kann die Auserwählten jetzt noch aufhalten. Bis einer der Dämonen ihr das Leben rettet und Hel vor eine schreckliche Entscheidung stellt: zwischen dem Hass auf ihren Feind und ihrer Liebe zu ihm ...

Einordnung:
- Feenlicht (Teil 1)
- Magierlicht (Teil 2)

Rezension:
Das Buch hält sich nicht mit einer langwierigen Einleitung auf, sondern steigt direkt in die Handlung ein. Die Welt wird deshalb nicht direkt bis ins Detail beschrieben. Das Verständnis kommt mit dem Lesen. Dennoch ist das gut gemacht, denn es ist nie etwas unklar, worüber aktuell berichtet wird. Alle weiterführenden Details erfährt der Leser, meist gemeinsam mit der Protagonistin, wenn sie Relevanz bekommen. Dadurch kommt von Anfang an Spannung auf.

Für Spannung sorgt auch die wechselnde Perspektive. Manchmal wird aus der Sicht der Protagonistin Hel berichtet, manchmal aber aus der Perspektive der Antagonisten. Dadurch weiß der Leser immer schon Dinge, die die Charaktere noch nicht wissen. Gerade in Momenten, in denen die Handlungsstränge nahe dran sind, zu kollidieren, die Charaktere aber noch gar nicht wissen, in welcher Gefahr sie schweben, steigt die Spannung so enorm. Aber nichtsdestotrotz scheint die Geschichte auf nichts hinauszulaufen. Kurz vor großen Ereignissen, in denen sich die Spannung entladen könnte, drehen die Charaktere immer um. Fast nie kommt es tatsächlich zu Konfrontationen, sodass die Spannung einfach verpufft.

Außerdem ist das gesamte Buch nicht besonders emotional. Das liegt unter anderem daran, dass die Protagonistin irgendwie überflüssig ist. Vieles wird zwar aus ihrer Perspektive geschildert und der Leser erfährt mehr über ihre Gefühle und Gedanken, aber trotzdem bleibt sie weit entfernt und wird nie greifbar. Ihre Emotionen springen nicht auf den Leser über und die meisten Informationen, die über sie bekannt werden, gehen nicht tiefer als bei anderen Charakteren. Deshalb konnte ich auch immer nur unabhängig von Hel empfinden und daher auch nicht halb so intensiv.

Fazit:
Durch wechselnde Perspektiven und einen direkten Einstieg in die Handlung baut das Buch eine Menge Spannung auf. Doch die Geschichte läuft irgendwie auf nichts hinaus und die Spannung verpufft immer wieder. Außerdem ist die Protagonistin so überflüssig und weit entfernt, dass ihre Emotionen nicht auf den Leser übergreifen. Insgesamt bekommt „Feenlicht“ daher nur drei Schreibfedern von mir.


Mittwoch, 27. Mai 2015

[Rezension] Reise zum Mittelpunkt der Erde – Jules Verne



Titel: Reise zum Mittelpunkt der Erde
Autor: Jules Verne
Verlag: Nikol Verlag
Erscheinungsdatum: 01. Februar 2013
Einband: Hardcover
Seiten: 336
ISBN: 978-3-868201-67-3
Preis: 6, 99€ [D]

Klappentext:
Ein rätselhaftes Dokument, das besagt: „Steig hinab in den Krater des Sneffels Yocul, kühner Wanderer, und du wirst zum Mittelpunkt der Erde gelangen“, veranlasst Professor Lidenbrock und seinen Neffen Axel zu einer abenteuerlichen Reise in die Tiefen der Erde, wo zahlreiche Gefahren und Überraschungen warten.

Einordnung:
Das Buch ist kein Teil einer Reihe.

Rezension:
Die französische Erstausgabe des Buches stammt aus dem Jahr 1864. Dieses Alter ist dem Buch aber gar nicht unbedingt anzumerken. Es beinhaltet ziemlich viel wissenschaftliches Material. So sind Professor Lidenbrock und sein Neffe beispielsweise Geologen, die sich genauestens mit den verschiedenen Phasen der Erdentstehung auskennen und die Gesteinsart jedes beliebigen Felsklumpens bestimmen können. Der Leser wird aber nicht über diese Dinge belehrt, sondern erfährt ganz nebenbei immer wieder etwas darüber, denn für die Charaktere ist es völlig normal, anhand der Beschaffenheit der Felswand einzuschätzen, wie tief sie sich unter der Erde befinden.
Nichtsdestotrotz handelt es sich nicht um ein rein wissenschaftliches Buch, denn wann immer es für die Geschichte notwendig ist, werden Fakten ignoriert. Beispielsweise glaubt Axel durchaus an die Theorie der Erdwärme, sodass aus seiner Sicht eine Reise zum Erdkern gar nicht möglich ist. Dennoch begeben er, sein Onkel und ihr isländischer Führer Hans sich auf den Weg ins Erdinnere – und entdecken Erstaunliches. Aus dieser Mischung aus Fantasie und Wissenschaft ist eine wirklich schöne, authentische Geschichte entstanden.

Schade finde ich nur, dass die Charaktere (aus meiner persönlichen Perspektive) das Ziel nicht wirklich erreichen. Die Geschichte ist wirklich spannend, denn die Charaktere befinden sich ständig in Gefahr. Der Sneffels Yocul ist ein erloschener Vulkan, doch besonders Axel macht sich trotzdem Sorgen darum, dass er ausbrechen könnte. Außerdem befinden sie sich unter vielen tausend Tonnen Gestein, sodass sie keine Chance hätten zu überleben, wenn der Tunnel einstürzen würde. Doch auch so laufen sie gerade zu Beginn der Reise immer wieder Gefahr, einfach zu verhungern und zu verdursten, denn ihr Proviant reicht kaum für ein paar Tage – die ganze Reise jedoch dauert Monate. Trotz aller Widrigkeiten entdecken die Charaktere aber immer wieder neue und faszinierende Dinge und die Geschichte hat einen runden, würdigen Abschluss. Trotzdem bin ich mit dem Gefühl zurück geblieben, dass sie ihr Ziel nie erreicht haben, dass die Geschichte nie an dem Punkt angekommen ist, um den es eigentlich geht.

Fazit:
Das Buch ist ein definitiv lesenswerter Klassiker. Jules Verne hat wissenschaftliche Erkenntnisse und eigene Fantasien geschickt und wirkungsvoll verknüpft, sodass eine schöne Geschichte entstanden ist. Gemeinsam mit den Charakteren kann der Leser spannende sowie eintönige Tage durchleben und faszinierende sowie erschreckende Dinge entdecken. Da ich allerdings nach wie vor das Gefühl habe, dass die Geschichte trotz ihres runden Abschlusses nie an dem Punkt ankommt, um den es eigentlich geht, bekommt die „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ nur vier Schreibfedern von mir.


Dienstag, 26. Mai 2015

[Rezension] Opal: Schattenglanz – Jennifer L. Armentrout



Titel: Opal
Autor: Jennifer L. Armentrout
Verlag: Carlsen Verlag
Erscheinungsdatum: 24. April 2015
Einband: Hardcover
Seiten: 459
ISBN: 978-3-551583-33-8
Preis: 19,99 € [D]

Klappentext:
Auf den ersten Blick ist alles perfekt: Dawson lebt noch und niemand scheint nach ihm zu suchen. Katy wehrt sich nicht länger gegen ihre Gefühle für Daemon und alles könnte so schön sein – aber es ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Plötzlich ist Blake zurück und mit ihm ein gewagter Plan. Zu Katys großem Erstaunen bittet er sie um Hilfe. Katy weiß nicht, was sie tun soll, denn Blake ist nicht zu trauen, das hat sie schon einmal schmerzlich zu spüren bekommen. Doch für ihre Freunde – und für Daemon – würde sie alles tun. Selbst ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen.

Einordnung:
Obsidian: Schattendunkel (Teil 1, Katy) 
- Oblivion: Lichtflüstern (Teil 1, Daemon)
Onyx: Schattenschimmer (Teil 2, Katy) 
- Oblivion: Lichtflimmern (Teil 2, Daemon)
- Opal: Schattenglanz (Teil 3, Katy) 
- Oblivion: Lichtflackern (Teil 3, Daemon)
Origin: Schattenfunke (Teil 4, Katy) 
- noch unbekannt (Teil 4, Daemon)
Opposition: Schattenblitz (Teil 5, Katy) 
- noch unbekannt (Teil 5, Daemon)
Die Geschichte wird vollständig aus beiden Perspektiven erzählt. Um Dinge mit Katy zu entdecken und Überraschungen zu erleben, würde ich jedoch empfehlen, zuerst alle Bücher aus ihrer Perspektive zu lesen.

Rezension:
Kann Spoiler bezüglich der ersten beiden Teile enthalten!

Der dritte Teil der Reihe ist von vorne bis hinten unglaublich spannend, besonders weil er nicht so vorhersehbar ist wie die ersten beiden Bände. Das ganze Buch über baut sich diese Spannung auf und findet kein Ventil, weil dann doch alle Aktionen irgendwie glatt laufen. Es ist jedoch klar, dass es irgendwann zum Showdown kommen muss, sodass die Seiten geradezu vorbei fliegen. Erst auf den letzten Seiten kommt es tatsächlich zum Finale, allerdings ohne die Spannung ganz abreißen zu lassen, die sich vermutlich nahtlos auf das vierte Buch übertragen lassen wird.

Dass die Atmosphäre hier so anders ist als im letzten Teil, liegt gar nicht einmal unbedingt an der Menge der Handlung. Wie schon in den vorherigen Büchern passiert auch im dritten Band wieder recht wenig. Allerdings ist diese Handlung besser verteilt, sodass nicht einfach ein langer Handlungsstrang an den anderen gehängt ist. Außerdem bedürfen einige Ereignisse in diesem Buch einer gewissen Vorbereitung durch die Charaktere. Daher tut es nicht zuletzt der Authentizität gut, dass die Autorin es hin und wieder etwas langsamer angehen lässt.

Ebenfalls besonders positiv sind mir in diesem Band die Charaktere aufgefallen. Sie alle haben sich weiterentwickelt. Daemons zu Beginn doch sehr schroffe Art ist inzwischen gut begründet und nachvollziehbar, sodass sein ständiger Schlagabtausch mit Katy einen fast schon liebevollen Beiklang bekommt. Noch mehr verändert sich in diesem Buch allerdings seine Schwester Dee, da sie um Adam trauert. Obwohl Katy bisher ihre beste Freundin war, bekommt diese Freundschaft nun sehr tiefe, aber auch sehr authentische Risse, denn Dee gibt ihr – nicht ganz zu Unrecht – die Schuld an den Geschehnissen.
Leider entwickelt sich aber auch Blake weiter, der schon im vorherigen Band unsympathisch war. Es grenzt an Wahnsinn, dass er den Lux in diesem Buch wieder unter die Augen tritt, doch natürlich ist er vorbereitet. Obwohl der Klappentext sagt, dass er um Hilfe bittet, erpresst er sie eigentlich. Das Gefühl der Hilflosigkeit, weil sie sehenden Auges in die Falle tappen müssen, überträgt sich von den Charakteren direkt auf den Leser. Dass alle nach Blakes Pfeife tanzen müssen, sorgt bei mir regelrecht für Hassgefühle.
Am deutlichsten hat sich jedoch Katy verändert. Sie ist nicht mehr das schüchterne Mauerblümchen aus dem ersten Teil. Sie weiß, wer sie ist, und sie weiß, was sie kann. Diese Fähigkeiten will sie nutzen, um ihre Freunde zu schützen. Ohne sich von anderen irritieren zu lassen, wächst sie mit ihren Fähigkeiten und mit ihren Aufgaben. Sie war schon zu Beginn nicht unterwürfig, doch mittlerweile ist eine wirklich starke Frau und Protagonistin aus ihr geworden.

Fazit:
Dieses Buch ist bislang der beste Teil der Reihe. Es ist fast durchgängig spannend und wann immer es Pausen zwischen den Szenen gibt, sind sie aus Authentizitätsgründen notwendig oder mit anderen Handlungssträngen gefüllt. Außerdem entwickeln sich die Charaktere wunderbar weiter, besonders Katy wächst an ihren Aufgaben zu einer starken Protagonistin heran. „Opal“ bekommt auf jeden Fall alle fünf Schreibfedern von mir.


Montag, 25. Mai 2015

[Rezension] Onyx: Schattenschimmer – Jennifer L. Armentrout



Titel: Onyx
Autor: Jennifer L. Armentrout
Verlag: Carlsen Verlag
Erscheinungsdatum: 21. November 2014
Einband: Hardcover
Seiten: 459
ISBN: 978-3-551583-32-1
Preis: 19,99 € [D]

Klappentext:
Seit Daemon Katy geheilt hat, sind sie für immer miteinander verbunden. Doch heißt das, dass sie auch füreinander bestimmt sind? Auf keinen Fall, findet Katy und versucht sich gegen ihre Gefühle zu wehren. Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn Daemon ist nun fest entschlossen, sie für sich zu gewinnen. Dann taucht ein neuer Mitschüler auf – und mit ihm eine dunkle Gefahr. Katy weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Was geschah mit Daemons Bruder? Welche Rolle spielt das zwielichtige Verteidigungsministerium? Und wie lange wird sie Daemons enormer Anziehungskraft noch widerstehen können?

Einordnung:
Obsidian: Schattendunkel (Teil 1, Katy) 
- Oblivion: Lichtflüstern (Teil 1, Daemon)
- Onyx: Schattenschimmer (Teil 2, Katy) 
- Oblivion: Lichtflimmern (Teil 2, Daemon)
Opal: Schattenglanz (Teil 3, Katy) 
- Oblivion: Lichtflackern (Teil 3, Daemon)
Origin: Schattenfunke (Teil 4, Katy) 
- noch unbekannt (Teil 4, Daemon)
Opposition: Schattenblitz (Teil 5, Katy) 
- noch unbekannt (Teil 5, Daemon)
Die Geschichte wird vollständig aus beiden Perspektiven erzählt. Um Dinge mit Katy zu entdecken und Überraschungen zu erleben, würde ich jedoch empfehlen, zuerst alle Bücher aus ihrer Perspektive zu lesen.

Rezension:
Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten!

Die ersten vier Sätze des Klappentextes fassen im Grund die erste Hälfte des Buches zusammen. Es passiert so gut wie gar nichts. Daemon versucht mit allen Mitteln, Katy von sich zu überzeugen und bringt ihr dafür Süßigkeiten und Smoothies mit in die Schule. Währenddessen leugnet Katy immer wieder, dass sie Gefühle für ihn hat, obwohl das natürlich eine Lüge ist. Selbst noch, als offensichtlich ist, dass Daemon sie wirklich mag, erfindet sie immer wieder Ausreden, warum seine Gefühle nicht echt sein können. Die ganze erste Hälfte des Buches geht es so ständig zwischen den beiden hin und her, ohne dass sie sich auch nur einen Schritt vom Fleck bewegen.

Hinzu kommt, dass auch dieses Buch zum Teil wieder sehr vorhersehbar ist. Die Autorin bemüht sich zwar meist, nur kleine Andeutungen zu machen, allerdings ist die Geschichte recht einfach gestrickt, sodass oft schon offensichtlich ist, worauf es hinauslaufen wird, noch bevor die entsprechende Handlung überhaupt angefangen hat. Anders als im vorherigen Band schafft dieses Wissen hier auch keine Spannung, sondern nimmt sie eher. Nichtsdestotrotz führen einige dieser vorhersehbaren Dinge auch zu witzigen Momenten, sodass es nicht langweilig wird. Ich musste beispielsweise laut lachen, als nervtötenden Leuten unverhofft ihre Bücher ins Gesicht geklatscht sind – und ich lache nie beim Lesen.

Leider nutzt die Autorin auch nicht die Chance, interessante Sachen ausführlich zu schildern. Es ergeben sich beispielsweise mehr als genug Gelegenheiten, zu beschreiben, wie genau die Aliens ihre Fähigkeiten benutzen. Stattdessen wird meist einfach über die Szenen hinweg gespult, sodass der Leser einfach hinnehmen muss, dass das halt irgendwie funktioniert. Dabei wäre gerade bei dieser Fülle an Fähigkeiten eine Erklärung gut, denn es gibt scheinbar kaum etwas, dass die Aliens nicht können.

Trotz allem wird es in der zweiten Hälfte des Buches noch spannend. Irgendwann ist niemand mehr, wer er zu sein scheint. Und nichts ist mehr, wie es zu sein scheint. Freunde entpuppen sich als Feinde, Tote als lebendig, Ahnungslose als allwissend. Hinter jeder Person und jedem Ereignis steckt mehr, sodass ich irgendwann jeden Charakter und seine Motive hinterfragt habe. Doch die ganz großen Gegner bleiben lange im Hintergrund, wodurch sie nur noch bedrohlicher wirken.

Fazit:
Die erste Hälfte des Buches ist ziemlich missglückt. Daemon umwirbt Katy mit allen Mitteln und diese gibt ihm immer wieder einen Korb, weil sie ihre eigenen Gefühle leugnet. Mehr passiert nicht. Außerdem sind große Teile der Geschichte wieder vorhersehbar und über mögliche interessante Szenen wird einfach hinweg gespult. Erst in der zweiten Hälfte wird das Buch spannender, denn dort offenbart sich, dass viele Dinge nicht so sind, wie sie zu sein scheinen. Insgesamt bekommt „Onyx“ daher nur drei Schreibfedern von mir.


Sonntag, 24. Mai 2015

[Rezension] Obsidian: Schattendunkel – Jennifer L. Armentrout



Titel: Obsidian
Autor: Jennifer L. Armentrout
Verlag: Carlsen Verlag
Erscheinungsdatum: 25. April 2014
Einband: Hardcover
Seiten: 397
ISBN: 978-3-551583-31-4
Preis: 18,90 € [D]

Klappentext:
Als die siebzehnjährige Katy vom sonnigen Florida ins graue West Virginia ziehen muss, ist sie alles andere als begeistert. In ihrem winzigen neuen Wohnort kommt sie in den ersten Tagen nicht einmal ins Internet, was für die leidenschaftliche Buchbloggerin eine Katastrophe ist. Nur mit Mühe lässt sie sich dazu überreden, bei ihren Nachbarn zu klingeln, um „neue Freunde“ zu finden. Und lernt so den atemberaubend gut aussehenden, aber bodenlos unfreundlichen Daemon Black kennen. Was Katy jedoch nicht weiß, ist, dass genau der Junge, dem sie von nun an am meisten aus dem Weg zu gehen versucht, ihr Schicksal bereits verändert hat ...

Einordnung:
- Obsidian: Schattendunkel (Teil 1, Katy) 
- Oblivion: Lichtflüstern (Teil 1, Daemon)
Onyx: Schattenschimmer (Teil 2, Katy) 
- Oblivion: Lichtflimmern (Teil 2, Daemon)
Opal: Schattenglanz (Teil 3, Katy) 
- Oblivion: Lichtflackern (Teil 3, Daemon)
Origin: Schattenfunke (Teil 4, Katy) 
- noch unbekannt (Teil 4, Daemon)
Opposition: Schattenblitz (Teil 5, Katy) 
- noch unbekannt (Teil 5, Daemon)
Die Geschichte wird vollständig aus beiden Perspektiven erzählt. Um Dinge mit Katy zu entdecken und Überraschungen zu erleben, würde ich jedoch empfehlen, zuerst alle Bücher aus ihrer Perspektive zu lesen.

Rezension:
Obwohl ich mit weiblichen Charakteren normalerweise immer auf Kriegsfuß stehe, finde ich die Protagonistin dieses Buches sehr sympathisch. Zum einen punktet sie – zweifellos von der Autorin beabsichtigt – damit, dass sie unheimlich gerne liest, im ganzen Haus ihre Bücher verteilt und einen Buchblog betreibt. Dieses Hobby ist, gerade für andere Buchblogger, sehr authentisch beschrieben, denn Katy macht bei Aktionen wie „Waiting on Wednesday“ mit, die auch in der realen Bloggerwelt kursieren. Dadurch gelingt es der Autorin immer wieder, Brücken zu den Lesern zu schlagen. Zum anderen sorgt aber auch Katys Persönlichkeit für Sympathie. Sie hat ihre Prinzipien und bleibt ihnen treu. Als der absolut heißeste Junge der Schule sie angräbt, will sie beispielsweise nicht mit ihm zusammen sein, nur weil alle anderen ihn auch wollen. Sie geht ihren eigenen Weg, auch wenn sie dabei aneckt und nicht immer den Hauptgewinn abstaubt.

Nichtsdestotrotz hat das Buch auch ein Manko – die Vorhersehbarkeit. Dass es sich um eine Fantasy-Reihe handelt, ist wohl in gewisser Weise jedem Leser von Anfang an bewusst, auch wenn im Klappentext nichts Derartiges erwähnt wird. Allerdings soll es wohl ein Rätsel sein, um welche übernatürlichen Wesen es sich in der Geschichte handelt, denn das wird erst nach der Hälfte des Buches offenbart. Trotzdem wusste ich es schon im zweiten Kapitel, wodurch einige Überraschungseffekte verloren gegangen sind. Doch nicht nur das, auch viele Teile der Handlung sind vorhersehbar gewesen, sodass einige Szenen und Dialoge einfach nur noch Nacherzählungen meiner Gedanken waren.

Die Autorin hat es aber trotzdem geschafft, auch Spannung aufkommen zu lassen. Selbst, wenn ich ziemlich genau wusste, was geschehen würde, hat die Autorin mich häufig eine ganze Weile zappeln lassen. In gewisser Weise hat die Vorhersehbarkeit die Spannung also sogar noch gesteigert, denn mit jeder Seite war ich sicherer, dass es jetzt zum großen Knall kommen würde, aber der Höhepunkt kam und kam und kam einfach nicht. Aber statt dadurch Langeweile aufkommen zu lassen, hat die Autorin für ein Prickeln gesorgt, das mit jeder Seite intensiver wurde. Natürlich reißt aber auch die Handlung mit, die nicht vorhersehbar war, denn es wird nicht sofort jede Gegebenheit bis ins Detail erläutert. Auf der Suche nach weiteren Details und Antworten auf die offenen Fragen bin ich geradezu durch die Seiten geflogen, auch wenn natürlich am Ende viele Fragen für die Fortsetzungen offen bleiben.

Fazit:
Das Buch hat eine äußerst sympathische Protagonistin. Durch ihre Liebe zu Büchern und zum Bloggen sowie ihre bodenständige Art wirkt sie sehr greifbar und lesernah. Außerdem baut die Geschichten trotz einiger Vorhersehbarkeiten eine prickelnde Spannung auf, die sich erst nach vielen Seiten entlädt. Nichtsdestotrotz führt die Vorhersehbarkeit einiger Handlungsstränge auch dazu, dass viele Überraschungseffekte verloren gehen. Daher kommt „Obsidian“ insgesamt vier Schreibfedern von mir.


Montag, 11. Mai 2015

[Rezension] Bodycaught – Chris P. Rolls



Titel: Bodycaught
Autor: Chris P. Rolls
Verlag: Self-Publishing
Erscheinungsdatum: 01. November 2013
Einband: eBook
Seiten: 936
ISBN: 978-1-492940-54-8
Preis: 8,49 € [D]

Klappentext:
Alecs Traum von Liebe und Zuneigung scheint sich zu erfüllen, als er dem attraktiven Adrian Adson begegnet. Doch schnell wird aus dem erotischen Spiel bitterer Ernst. Gefangen wie ein Tier, ist Alec Adrian hilflos ausgeliefert, bis ein Polizeieinsatz ihn und den Polizisten Mike zusammenführt. Mike muss sich bald fragen, ob seine Gefühle für den jungen Mann mehr als nur Beschützerinstinkte sind. Zudem ist Adrian noch immer auf freiem Fuß ...

Einordnung:
Das Buch ist kein Teil einer Reihe.

Rezension:
Der Einstieg in das Buch ist mir wirklich schwer gefallen. Das liegt hauptsächlich, wenn nicht sogar ausschließlich, an der Perspektive, aus der erzählt wird. Zu Beginn ist der Erzähler der 20jährige Alec, der zum ersten Mal in seinem Leben einen Schwulenclub besucht. Normalerweise mag ich es, wenn nicht alle Männer in einer Geschichte steinhart und eiskalt sind, aber Alec ist so schrecklich naiv und weinerlich, dass ich seine Perspektive sehr gewöhnungsbedürftig fand. Gegen Ende bin ich doch noch warm mit ihm geworden, auch wenn ich nach wie vor lieber in Mikes Kopf gesteckt habe. Nichtsdestotrotz hat mich der Anfang des Buches daher nicht sonderlich fesseln können.

Nach diesen Anfangsschwierigkeiten hat das Buch dafür umso mehr Emotionen wecken können – besonders negative. Selten habe ich beim Lesen einer Geschichte einen so tiefen Hass für einen Charakter empfunden. Aber Adrian toppt alle anderen Bösewichte. Er hat mich so aggressiv gemacht, dass ich Mike nur für seine Professionalität bewundern kann, mit der er einen kühlen Kopf bewahrt, denn ich bin mir sicher, dass ich Adrian schon bei unserer ersten Begegnung gnadenlos erschossen hätte. Gleichzeitig hat mich das aber auch wahnsinnig gemacht. So gerne wollte ich auf Adrian einschlagen und ihn windelweich prügeln, aber letztlich hatte ich ja nur das Buch in der Hand und Mike wollte meinen Anweisungen einfach nicht folgen. Da gilt mein ganzer Respekt der Autorin, die die Charaktere gut unter Kontrolle hat und sie und sich nicht gehen lässt.
Eine Szene, die mir (leider?) mit besonderer Intensität hängen geblieben ist, spielt sich gegen Ende der Geschichte ab. Alles steuert auf den Höhepunkt zu und die Handlung wird immer dramatischer, sodass Herzrasen ohnehin vorprogrammiert ist. Mitten in diesen Szenen gibt es dann einen Moment, in dem sich Alec notgedrungen selbst den Daumen bricht. In diesem Augenblick ist mir wirklich richtiggehend übel geworden. Ich bin sicher, in dieser Geschichte kann jeder Leser eine Szene finden, die ihn persönlich an seine Grenze bringt.

Doch obwohl es viele gewaltreiche Szenen, schockierende Momente und traumatische Erlebnisse gibt, hat die Autorin diese Themen sehr sensibel angefasst. Besonders dem psychischen Zustand der Charaktere sind sehr viele Seiten gewidmet. Jede Gewalterfahrung hinterlässt Spuren und beschert den Charakteren Angst und Albträume. Manchmal befinden sie sich am Rand des Nervenzusammenbruchs oder schon darüber hinaus. Kein Ereignis, kein Tag zieht einfach an ihnen vorbei. Das hat mir sehr gut gefallen, denn sexuelle Gewalt und Freiheitsberaubung sind keine leichten Themen, die nebenbei passieren. Alles wird, teilweise mit psychologischer Hilfe, ordentlich und sorgfältig aufgearbeitet. Außerdem sind die meisten Dinge so gut recherchiert, dass nicht ein einziges Mal der Eindruck entsteht, dass die Autorin leichtfertig mit dem Thema umgeht.

Fazit:
Dieses Buch ist wirklich nichts für schwache Nerven, aber dafür umso authentischer. Es gibt gewaltreiche und verstörende Szenen, doch jedes Mal wird dem psychischen Zustand der Charaktere ausreichend Platz eingeräumt, um einen sensiblen Umgang mit den Themen sexuelle Gewalt und Freiheitsberaubung zu sichern. Die Geschichte weckt eine ganze Menge Emotionen, besonders beim immer dramatischer werdenden Finale. Einzig der Beginn des Buches hat mir nicht gefallen, weil ich eine ganze Weile gebraucht habe, um mit dem unglaublich weinerlichen und naiven Protagonisten Alec warm zu werden. Insgesamt gibt es daher für „Bodycaught“ vier Schreibfedern von mir.




Ich bedanke mir herzlich bei der Autorin Chris P. Rolls für das Rezensionsexemplar!

Samstag, 2. Mai 2015

Neuzugänge #43

Kaum ist der buchkauffreie April um, habe ich wieder Neuzugänge. Der letzte Gutschein ist eingelöst und ein noch offener Gewinn ist ebenfalls eingetroffen. Außerdem habe ich mir bei meiner Challenge genug Geld zusammen gelesen, um mir wieder neue Bücher kaufen zu können.

"Ein ganzes Jahr Liebe" von der Kuschelgang habe ich mit meinem Namensvorschlag für ihr Maskottchen gewonnen und "Opal" von Jennifer L. Armentrout habe ich mir von meinem letzten Gutschein zugelegt.
Außerdem ziehen mit "verliefen sich im Wald" von Peter Abrahams und "Die Königliche" von Kristin Cashore jeweils der noch fehlende Band der Reihe in mein Regal ein.


Da ich jetzt zwei weitere Reihen vollständig besitze, kann ich die dann jetzt auch lesen. Allerdings werde ich mich wohl zuerst durch die Reihe von Jennifer L. Armentrout arbeiten, sodass ich auf dem aktuellen Stand bin, wenn im Dezember der nächste Teil erscheint. Normalerweise lese ich Reihen erst, wenn sie beendet sind, aber ich bin so gespannt, da kann ich auch mal eine Ausnahme machen, denke ich.

Wartet ihr, bis eine Reihe vollständig erschienen ist, bevor ihr sie lest?
Lest ihr Kurzgeschichten-Sammlungen?

Freitag, 1. Mai 2015

[Statistik] April 2015

Im April hat mich ein richtiger Leseflash gepackt. Allerdings ändert das leider nichts an der Höhe meines SuBs, da ich außerdem eine Menge Geburtstagsgeschenke bekommen und Gutscheine eingelöst habe. Ich bin trotzdem zufrieden, weil das schließlich ein Ausnahmemonat war und ich mich aber gleichzeitig ziemlich Querbeet durch meinen SuB gelesen habe. Von Krimi über Gay Romance und Science-Fiction bis hin zu Klassikern ist diesmal alles dabei. Es hätte schlimmer kommen können.

Neuzugänge:
- "Leben und Liebe" [Geschenk]
- "Rot. Grün? Blind!" [Geschenk]
- "Hard Skin" [Geschenk]
- "Irgendwie Lions Roar" [Geschenk]
- "Lucian" [Geschenk]
- "Das dicke Urmel Buch" [Geschenk]
- "Selection" [Geschenk]
- "Selection: Die Elite" [Geschenk]
- "Selection: Der Erwählte" [Geschenk]
- "Die Auslese: Nichts vergessen und nie vergeben" [Geschenk]
- "Obsidian" [Geschenk]
- "Onyx" [Geschenk]
- "Göttlich verdammt" [Geschenk]
- "Göttlich verloren" [Geschenk]
- "Göttlich verliebt" [Geschenk]
- "Rubinrot" [Geschenk]
- "Saphirblau" [Geschenk]
- "Smaragdgrün" [Geschenk]
- "Irre: Wir behandeln die Falschen" [Geschenk]
- "Andorra" [Geschenk]
- "Wir sind das Folk" [Geschenk]
- "Mutter Courage und ihre Töchter" [Geschenk]
- "Die Buddenbrooks" [Geschenk]
- "Vom Winde verweht" [Geschenk]
- Gesamtausgabe: Sherlock Holmes [Geschenk]
- "Bodycaught" [Rezensionsexemplar]

Gesamtanzahl: 25 Bücher + 1 Gesamtausgabe




Gelesen und rezensiert:
- "Kalte Asche" von Simon Beckett (640 Seiten) [4/5]
- "Irgendwie Lions Roar" von Chris P. Rolls (383 Seiten) [5/5]
- "May Bee" von Tomas Maidan (264 Seiten) [1/5]
- "Rot. Grün? Blind!" von S. B. Sasori (69 Seiten) [4/5]
- "Selection" von Kiera Cass (366 Seiten) [5/5]
- "Selection: Die Elite" von Kiera Cass (376 Seiten) [4/5]
- "Selection: Der Erwählte" von Kiera Cass (367 Seiten) [4/5]
- "Die Roboter im Eis" von Wolfgang Bellaire (194 Seiten) [3/5]
- "Winston: Agent auf leisen Pfoten" von Frauke Scheunemann (264 Seiten) [5/5]
- "Interview mit einem Vampir" von Anne Rice (294 Seiten) [4/5]

Bücher insgesamt: 10 Bücher
Seiten insgesamt: 3217 Seiten
durchschnittliche Bewertung: 3,9 von 5 Schreibfedern